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Wer hat Spaß an kniffligen Problemen?



Alte Monatsprobleme (September 2007 bis Mai 2008)

(Weitere nach Schuljahren: 2002/2003, 2003/2004, 2004/2005, 2005/2006, 2006/2007)


Mai 2008 – Besondere Geburtstage?

Im 19. Jahrhundert verkündete der Berliner Arzt Wilhelm Fließ:

Die beiden Zahlen 23 und 28 sind Glückszahlen.

Fließ hatte nämlich herausgefunden, dass die Geburtsdaten bedeutender Zeitgenossen diese beiden Zahlen enthalten. Das ist auch heute noch so, wie man z. B. am Geburtsdatum von Franz Beckenbauer (11. 9. 1945) sieht:

11 = 9⋅ 23 + (–7)⋅ 28;        9 = 15⋅ 23 + (–12)⋅ 28;        1945 = 31⋅ 23 + 44⋅ 28;

Marianne und Michael überprüfen ihre Geburtsdaten und kommen bei dem überraschenden Ergebnis ins Grübeln: Werden auch sie einmal bedeutende Leute, oder kann man vielleicht jede Zahl auf diese Weise schreiben?

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März 2008 – Ein großes und vier kleine Rechtecke

Rechteck mit vier Teilrechtecken - zwei diagonale sind grau

Gegeben sei das Rechteck ABCD mit dem Flächeninhalt 1 und ein innerer Punkt P.

Zwei zu den Rechteckseiten parallele Geraden durch P teilen das Rechteck in vier kleine Rechtecke auf.

Warum hat von den beiden grauen Rechtecken höchstens eines einen Flächeninhalt größer als 1/4 ?

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Februar 2008 – Würfel gegen Münze

Alfons und Bertram spielen mit einer 5-Cent-Münze und einem Würfel.

Als zufällig die „5“ auf der Münze und auch auf dem Würfel erscheint, fängt Alfons zu Grübeln an:

„Tritt die Zahl 5 häufiger beim Werfen der Münze oder beim Würfeln auf?“

Bertram meint: „Sicherlich wird die Münze öfter mit der Zahl 5 nach oben auftreffen, da es ja nur zwei Möglichkeiten gibt.“

„Dann müsste man den Würfel eben mehrmals nacheinander werfen dürfen,“ sagt Alfons.

Beide vereinbaren schließlich das folgende Spiel: Alfons wirft die Münze einmal, Bertram würfelt dreimal hintereinander. Gewinnen soll, wer mindestens eine „Fünf“ wirft.

Ermittle die Gewinnchancen und entscheide, ob die vereinbarte Regel für Alfons oder für Bertram vorteilhafter ist!

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Januar 2008 – MAXI minus MINI

AblaufdiagrammWähle eine vierstellige Zahl Z, die nicht aus lauter gleichen Ziffern besteht.

Ordne ihre Ziffern fallend zur größten Zahl aus diesen vier Ziffern; sie heiße MAX.

Ordne ihre Ziffern steigend zur kleinsten Zahl aus diesen vier Ziffern; diese heiß MIN.

Subtrahiere: MAX minus MIN.

Nenne das Ergebnis wieder Z und beginne von vorn.

Was beobachtest du?

Verändere die Anfangszahl. Wähle auch Anfangszahlen, die zwei-, drei- oder fünfstellig sind.

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Dezember 2007 - Warten auf das Würfelglück

Würfel mit AugenPeter musste 20-mal würfeln, bis er alle Augenzahlen von 1 bis 6 zusammen hatte.Mögliche Sechserserie

Geht es auch schneller?

Wie oft wird er wohl im Durchschnitt würfeln müssen?
(Auf die Reihenfolge der Augenzahlen soll es nicht ankommen.)

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November 2007 - Rechteckstreifen

Rechteckstreifen, Höhe 4, Breite 2

Gegeben sind rechteckige Platten der Länge 2 und der Breite 1 (2x1-Platten). Sie sollen zu Rechteckstreifen der Breite 2 fugenlos aneinandergelegt werden.

Das Bild zeigt einen solchen Rechteckstreifen der Länge 4. Wie viele Möglichkeiten gibt es, einen solchen Streifen auszulegen?

Wie viele Möglichkeiten gibt es, Rechteckstreifen der Länge 5, 6, 7, ..., n auszulegen?

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Oktober 2007 - Streichholzschachtelpackungen

24 Schachteln bilden einen Quader
  • 24 Streichholzschachteln lassen sich auf 30 Arten zu einem Quader zusammenpacken – wieso gerade 30?
  • Wie viele verschiedene Quader kannst du aus 80 Schachteln bauen?
  • Und wenn es n Schachteln sind?

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September 2007 - Es ist ein Kreuz

Zeichne das folgende Kreuzmuster auf kariertes Papier und setze es fort:

1. Stufe      2. Stufe         3. Stufe

Kreuzmuster


  1. Wie viele Kreuze enthält die 6. Stufe?

  2. Fertige eine Tabelle für die Anzahlen der Kreuze bis zur 9. Stufe an.

  3. Finde eine Formel für die Anzahl der Kreuze in der n-ten Stufe.

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